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Neue Form von Cyber-Attacken auf Schweizer Firmen

Die Bundesmeldestelle Melani warnt vor gezielten Social-Engineering-Attacken auf Schweizer Firmen. Seit zwei Wochen häufen sich die Fälle, bei denen die Täter auf eine ausgeklügelte Art und Weise vorgehen.

Im Visier von internationalen Cyber-Kriminellen: Schweizer Firmen sind vermehrt Opfer von gezielten Angriffen (Symbolbild).
Im Visier von internationalen Cyber-Kriminellen: Schweizer Firmen sind vermehrt Opfer von gezielten Angriffen (Symbolbild).
GAETAN BALLY

Schweizer Unternehmen sind in Alarmbereitschaft. Ihre Kaderleute erhalten laufend mehr Phishingmails von Internetbetrügern. Jetzt erreicht der Angriff einen Höhepunkt. Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) erhält derzeit vermehrt Meldungen über Betrugsvarianten. «Seit einiger Zeit stellen wir eine Häufung der Attacken fest», sagt Max Klaus, stellvertretender Leiter der Bundesbehörde Melani. Er spricht bei den Betrugsmethoden von sogenannten Social-Engineering-Methoden. Die genaue Zahl der Fälle sei nicht bekannt, da es keine Meldepflicht gebe und die Dunkelziffer sehr hoch sein könne, so Klaus weiter.

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