Zum Hauptinhalt springen

Myriad muss wegen fehlerhafter Rechnungslegung 25'000 Fr. bezahlen

Die Myriad Gruppe hat eine Einigung mit der Börsenaufsicht SIX Exchange Regulation im Zusammenhang mit einem Fehler in der Jahresrechnung erzielt.

Demnach bezahlt die Mobiltelefon-Software-Herstellerin bezahlt 25'000 Fr. an die IFRS Foundation. Myriad hatte in ihrer Jahresrechnung 2010 einen Teil ihrer Aufwendungen nicht den entsprechenden Funktionsbereichen zugeordnet, wie SIX Exchange Regulation am Dienstag mitteilte. Umsatz und Betriebsverlust seien dadurch aber nicht beeinflusst worden. Laut der Börsenaufsicht gibt es keine Hinweise, dass hinter dem Fehler eine Absicht steht. Die IFRS Foundation, an die der Betrag überwiesen wird, ist eine Stiftung, die der Entwicklung internationaler Rechnungslegungsstandards verpflichtet ist. Ihr ist das International Accounting Standards Board (IASB) angegliedert.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch