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Mit Ach und Krach

Griechenland und die Europartner fanden in letzter Minute einen Kompromiss. Nun muss die Regierung Tsipras in vier Monaten Probezeit tun, was ihre Vorgänger versäumten.

Premierminister Alexis Tsipras hat keinen Grund zum Jubeln, aber immerhin eine zweite Chance erhalten. Foto: Yorgos Karahalis
Premierminister Alexis Tsipras hat keinen Grund zum Jubeln, aber immerhin eine zweite Chance erhalten. Foto: Yorgos Karahalis

Das war eine Einigung mit Ach und Krach, auf Biegen und Brechen. Oft kann man das nicht machen.

Zustande kam der Kompromiss nur im Angesicht einer absehbaren Katastrophe. Man konnte sich ja schon plastisch die Pleite ausmalen. Wenn Athen in wenigen Tagen das Geld ausgegangen wäre für Lehrer, Finanzbeamte, Grenzschützer, Krankenschwestern, für Öl und Gas. In Europa gab es so etwas nur in Kriegszeiten.

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