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Meyer Burger kommt noch auf einen Halbjahresumsatz von 307 Millionen Fr.

Meyer Burger hat in der ersten Jahreshälfte einen Umsatz von 307 Millionen

Fr. erzielt und sich neue Aufträge mit einem Volumen von 130 Millionen Fr. geangelt. Damit schlägt die angespannte Lage in der Solarbranche voll auf den Hersteller von Produktionsmaschinen für Solarzellen durch. Mit 575 Millionen Fr. war der ausgewiesene Semesterumsatz im vergangenen Jahr noch deutlich höher gewesen. Angesichts der weiterhin bestehenden Überkapazitäten auf Seiten der Solarzellenhersteller sei die Nachfrage vieler Kunden erwartungsgemäss zurückhaltend, schrieb Meyer Burger am Mittwoch in einem Communiqué. Trotz des Umsatzrückgangs schlittert Meyer Burger zumindest operativ nicht in die roten Zahlen. Vor Steuern und Abschreibungen (Stufe Ebitda) resultiere im ersten Halbjahr dank des laufenden Kostensenkungsprogramms ein positives Ergebnis von 3 bis 5 Millionen Franken, teilte der Industriekonzern mit Sitz in Thun mit. Für die nahe Zukunft wagt Meyer Burger keine eindeutige Prognose. Es sei nach wie vor schwierig abzuschätzen, wann die Überkapazitäten im Photovoltaikmarkt abgebaut sein würden, hiess es. Meyer Burger rechnet mit einem Jahresumsatz in der Bandbreite von 600 bis 800 Millionen Franken. 2011 betrug der Umsatz rekordhohe 1,3 Milliarden Franken.

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