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Leclanché gibt Gewinnwarnung heraus und kämpft mit der Liquidität Batterienhersteller führt Gespräche mit möglichen Partnern

Der Batterienhersteller Leclanché sieht sich mit Verzögerungen bei zahlreichen Projekten von grossen Energiespeichern für Industriebetriebe konfrontiert.

Ausserdem entwickelt sich gemäss Communiqué der Markt für Lithium-Ionen-Zellen für Kleinstsolarkraftwerke auf Privathäusern nicht wie erwartet. Das zwingt Leclanché dazu, seine Umsatz- und Gewinnprognosen anzupassen, zumal das Unternehmen mit Sitz im Kanton Waadt auch seine neue Fabrikationslinie nicht wie geplant in Betrieb nehmen konnte. Zwar wird weiterhin mit einem höheren Umsatz als im Jahr 2011 gerechnet, vergrössern wird sich allerdings auch der Konzernverlust, wie es am Montag in einer Medienmitteilung hiess. Zudem leidet das Unternehmen unter knappen liquiden Mittel. Ende Oktober habe sich der Bestand an liquiden Mitteln auf 2,9 Millionen Fr. belaufen, was ohne die Aufnahme neuer Mittel den normalen Geschäftsverlauf bis Mitte Dezember sicherstellen würde, teilte Leclanché mit. Es würden sämtliche Optionen zur Einbringung neuen Kapitals geprüft, unter anderem liefen auch Gespräche mit potentiellen Partnern. Parallel zu den Verhandlungen hat Leclanché auch diverse Sparmassnahmen ergriffen, um die Liquidität zu schonen. Unter anderem wurden die Arbeitszeiten verkürzt. Notiz an die Redaktion: folgt mehr bis 1400

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