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Wo es noch Jobs gibt

Wegen des Frankenschocks sind weniger Jobs in der Schweiz ausgeschrieben. Es gibt aber auch Regionen, wo mehr Stelleninserate zu finden sind.

Werden immer rarer: Stelleninserat in einer Zeitung.
Werden immer rarer: Stelleninserat in einer Zeitung.
Martin Rütschi, Keystone
Mehr Informatiker gesucht, als es in den Stelleninseraten scheint: Eine Ansammlung von Netzwerkkabeln am IBM-Stand an der Informatikmesse Cebit in Hannover (D). (10. März 2014)
Mehr Informatiker gesucht, als es in den Stelleninseraten scheint: Eine Ansammlung von Netzwerkkabeln am IBM-Stand an der Informatikmesse Cebit in Hannover (D). (10. März 2014)
Reuters
Immer mehr übers Internet: Ein Jobsuchender sieht sich via Laptop auf einem Stellenvermittlungsportal um. (14. April 2014)
Immer mehr übers Internet: Ein Jobsuchender sieht sich via Laptop auf einem Stellenvermittlungsportal um. (14. April 2014)
Christian Beutler, Keystone
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Katerstimmung auf dem Schweizer Arbeitsmarkt: Im zweiten Quartal 2015 hat die Anzahl ausgeschriebener Stellen um 8 Prozent abgenommen, verglichen mit dem Vorjahresquartal. Besonders vom Rückgang betroffen sind die Genferseeregion (–20 Prozent) und die Ostschweiz (–11 Prozent), wie der veröffentlichte Adecco Swiss Job Market Index (ASJMI) zeigt. «Die anhaltende Unsicherheit im Zusammenhang mit der Währungsentwicklung, der Personenfreizügigkeit und der europäischen Schuldenkrise lässt die Unternehmen vorsichtig agieren», sagt Arbeitsmarktexperte Alexander Salvisberg von der Uni Zürich. Dies äussere sich auch in der defensiven Personalsuche.

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