Zum Hauptinhalt springen

Wirtschaft hat von EU-Milliarde kaum direkt profitiert

Der Bund hat die Milliarde zugunsten der neuen EU-Mitgliedsstaaten verplant. Nun hofft er auf Aufträge für die Schweizer Wirtschaft.

Die Schweiz unterstützt auch Unkonventionelles: In Polen etwa für rund 3,4 Millionen ein Programm zur Suchtprävention bei Frauen in gebärfähigem Alter.
Die Schweiz unterstützt auch Unkonventionelles: In Polen etwa für rund 3,4 Millionen ein Programm zur Suchtprävention bei Frauen in gebärfähigem Alter.
Archivfoto: TA

Der Bundesrat schürte hohe Erwartungen. «Wachstum und Arbeitsplätze in der Schweiz» versprach die Regierung 2006 im Abstimmungskampf um die Kohäsionsmilliarde. Durch das Engagement in den neuen osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten baue die Schweiz Märkte auf, in denen sie ihre «Qualitätsprodukte und Dienstleistungen» verkaufen könne, schrieb der Bundesrat im Abstimmungsbüchlein.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.