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Wer vom Atomausstieg profitiert

Investiert die Schweiz in erneuerbare Energien und Energieeffizienz, sind einige Firmen ganz vorne mit dabei. Wir sagen, welche.

Sparsamkeit und eine Förderung erneuerbarer Energien sollen die Schweiz vom Tropf der Kernkraft lösen. Mit seinem Grundsatzentscheid macht der Bundesrat die Schweizer Cleantech-Industrie offiziell zum heissesten Wachstumsmarkt: Bis zu 4 Milliarden Franken soll der Energieumbau kosten. Gefördert werden Wasserkraft, Fotovoltaik, Windenergie, Geothermie und Biomasse.

Bereits heute stehen verschiedene Schweizer Firmen im Rennen um den grossen Umbau in den Startlöchern. Im international hart umkämpften Anlagenbau sind es nur wenige Unternehmen, die mit der Konkurrenz aus Deutschland, Indien und China mithalten können. So liefert ABB Turbinenantriebe und Generatoren für Windkraftanlagen, Gurit verkauft Werkstoffe für deren Rotorblätter und Von Roll Isolationsmaterial. In der Fotovoltaik sind die Anlagenbauer Meyer Burger, Oerlikon Solar, ABB, Applied Materials, Komax und Solon Inverters führend. Kompogas baut Anlagen für die Verarbeitung von Biomasse und ABB Teile für Wasserkraftwerke.

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