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US-Börsen stoppen Talfahrt

Zum ersten Mal seit über einer Woche schlossen die amerikanischen Börsen wieder im Plus. Dabei hatte es zu Beginn wegen der schlechten Konjunkturdaten noch schlecht ausgesehen.

Der Kursrutsch an der Wall Street ist gestoppt: Nach sieben Handelstagen mit Verlusten in Folge schlossen die US-Börsen am Mittwoch dank eines Schlussspurts im späten Handel höher. Anfangs drückten schwache Konjunkturdaten den Markt noch deutlich ins Minus. Dann sahen viele Investoren günstige Einstiegsgelegenheiten und kamen zurück.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte ging in New York 0,3 Prozent höher bei 11'896 Punkten aus dem Handel. Der breiter gefasste S&P-500 gewann 0,5 Prozent auf 1260 Zähler, nachdem er im Sitzungsverlauf noch auf den tiefsten Stand des Jahres gefallen war. Der Index der Technologiebörse Nasdaq kletterte gar um 0,9 Prozent auf 2693 Stellen.

1,35 Milliarden Aktien wechselten den Besitzer

An der New Yorker Börse wechselten rund 1,35 Milliarden Aktien den Besitzer. 1726 Werte legten zu, 1273 gaben nach und 101 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 2,61 Milliarden Aktien 1511 im Plus, 1054 im Minus und 86 unverändert.

(SDA)

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