Zum Hauptinhalt springen

Trumps Wut-Tweets zeigen unerwartete Wirkung

Beleidigungen des US-Präsidenten perlen an Fed-Chef Jerome Powell ab. Nicht so an den Zinsmärkten.

Missachtet mit seinen Tweets die in den letzten Jahrzehnten hochgehaltene Unabhängigkeit der US-Notenbank: US-Präsident Donald Trump. (Archivbild)
Missachtet mit seinen Tweets die in den letzten Jahrzehnten hochgehaltene Unabhängigkeit der US-Notenbank: US-Präsident Donald Trump. (Archivbild)

Über Twitter beleidigt US-Präsident Donald Trump eine Menge Leute – seit dem Impeachment-Verfahren sogar noch aggressiver als schon zuvor. Dabei handelt es sich zumeist um politische Opponenten. Nicht zu jenen zählt allerdings der Leiter der US-Notenbank (Fed), Jerome (Jay) Powell. Trump hat ihn sogar selbst inthronisiert. Doch weil Powell und das Fed unter dessen Leitung die Zinsen nicht noch deutlich stärker senkt, als es Trump wünscht, gerät auch der Fed-Chef immer stärker in die Schusslinie von Trumps Tweets.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.