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Schwellenländer überholen die alte Welt

Erstmals produzieren in diesem Jahr so genannte Entwicklungsländer mehr für die Weltwirtschaft als die etablierten Nationen. Die OECD spricht von einer «neuen wirtschaftlichen Weltordnung».

Wachstumsmotor China: Stahlarbeiter Anfang Juni in Huaibei.
Wachstumsmotor China: Stahlarbeiter Anfang Juni in Huaibei.
Reuters

Der Anteil der Entwicklungs- und Schwellenländer an der Weltwirtschaft wird demnächst erstmals den der traditionellen Industriestaaten übersteigen. Nach diesem historischen Wendepunkt werde das Gewicht der aufstrebenden Länder im Jahr 2030 bereits bei 57 Prozent liegen, teilte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Mittwoch mit.

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