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Oberste US-Richter bringen Argentinien in Not

Auf Geheiss der USA muss Argentinien alle Gläubiger gleich behandeln. Wenn nicht, führt dies unweigerlich zum erneuten Bankrott des krisengebeutelten Landes.

Robert Mayer
Argentinien werde nicht Erpressungsopfer von Spekulanten: Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández.
Argentinien werde nicht Erpressungsopfer von Spekulanten: Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández.
Keystone

Noch bis Ende Juni hat Argentinien Zeit, um einen neuerlichen Staatsbankrott – nach jenem von 2001/02 – abzuwenden. Am 30. Juni wird eine Zinszahlung von über 500 Millionen Dollar auf argentinischen Staatsanleihen fällig, die im Zuge der Umschuldung von 2005 und 2010 neu herausgegeben wurden. Diese Zahlung stellt an sich kein Problem dar: Argentinien hat die Absicht, diese Gläubiger fristgerecht zu bedienen, wie das bereits bisher der Fall gewesen ist.

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