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Merkel und Sarkozy können den Euro nicht retten

Heute wollen die Staatschefs der EU über Regeln befinden, um kontinentale Schuldenkrisen künftig zu verhindern. Die Entscheide in der belgischen Hauptstadt sind für die Schweizer Wirtschaft hochrelevant.

Der Deal zwischen den Deutschen und Franzosen kommt nicht an: Der französische Präsident Nicolas Sarkozy (links) und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (rechts) einigen sich an ihrem Treffen in Deauville auf ein gemeinsames Vorgehen für den Euro-Stabilitätspakt.
Der Deal zwischen den Deutschen und Franzosen kommt nicht an: Der französische Präsident Nicolas Sarkozy (links) und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (rechts) einigen sich an ihrem Treffen in Deauville auf ein gemeinsames Vorgehen für den Euro-Stabilitätspakt.
Keystone

Die Politiker der Euro-Länder sind aktuell mit Hochdruck damit beschäftigt, den Stabilitätspakt wieder stabil zu machen. Heute will sich dazu der Europäische Rat treffen und weitere Beschlüsse fassen (siehe Box). Ob die Eurokrise stabilisiert werden kann, hat aus Sicht der Schweiz enorme Bedeutung. Gemäss den Ökonomen von BAK Basel würde eine weitere Vertrauenskrise im Euroland die Schweizer Wirtschaft hart treffen und sie im nächsten Jahr sogar in eine Rezession zurückwerfen.

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