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Griechische Perlen

Griechenland braucht Geld. Redaktion Tamedia zeigt auf, welche Besitztümer der griechische Staat an Private verhökern könnte – und wie diese Privatisierung volkswirtschaftlich einzuschätzen ist.

Zum Verkauf: Die Abteilung Personenverkehr von Griechenlands Eisenbahn soll privatisiert werden. TrainOSE beschäftigt gegen 1800 Mitarbeiter und erwirtschaftete zuletzt Verluste im Umfang von 187 Millionen Euro. Im Bild: Bahnhof Athen während eines Streiks im Dezember 2010.
Zum Verkauf: Die Abteilung Personenverkehr von Griechenlands Eisenbahn soll privatisiert werden. TrainOSE beschäftigt gegen 1800 Mitarbeiter und erwirtschaftete zuletzt Verluste im Umfang von 187 Millionen Euro. Im Bild: Bahnhof Athen während eines Streiks im Dezember 2010.
Reuters
Die öffentliche Elektrizitätsgesellschaft PPC befindet sich zu 51 Prozent in Staatsbesitz. Gemäss einer Ankündigung sollen 17 Prozent des Unternehmens an Private veräussert werden. Im Bild: Konsumenten stehen vor einem Büro der PPC in Athen Schlange.
Die öffentliche Elektrizitätsgesellschaft PPC befindet sich zu 51 Prozent in Staatsbesitz. Gemäss einer Ankündigung sollen 17 Prozent des Unternehmens an Private veräussert werden. Im Bild: Konsumenten stehen vor einem Büro der PPC in Athen Schlange.
Reuters
Der Flughafen von Athen wurde 2001 gebaut und hat zwei Terminals. Rund 190'000 Flugzeuge starten und landen hier pro Jahr und befördern dabei rund 15 Millionen Passagiere. Der griechische Staat besitzt gegenwärtig 55 Prozent des Flughafens. Als Käufer kommt die Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens, Fraport, infrage. Im Bild: Kontrollturm des Flugafens von Athen.
Der Flughafen von Athen wurde 2001 gebaut und hat zwei Terminals. Rund 190'000 Flugzeuge starten und landen hier pro Jahr und befördern dabei rund 15 Millionen Passagiere. Der griechische Staat besitzt gegenwärtig 55 Prozent des Flughafens. Als Käufer kommt die Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens, Fraport, infrage. Im Bild: Kontrollturm des Flugafens von Athen.
Wikimedia
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Griechenland will mit dem Verkauf von Staatseigentum zusätzliches Geld auftreiben, um die Forderungen seiner Gläubiger zu befriedigen. Wie das griechische Finanzministerium anfangs Woche bekannt gab, will der Staat dazu unter anderem Anteile an Gas- und Wasserversorgungsunternehmen, an Postbank und Telekom sowie an Flug- und Schiffshafen verkaufen.

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