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Gewinner und Verlierer des Tourismus-Sommers

Der Schweizer Tourismus hat im Sommer 2013 an Übernachtungen zugelegt. Obenaus schwingen das Waadtland und das Berner Oberland, das Wallis hingegen ist im Minus. Warum?

Beliebtes Waadtland: Ein Mann fotografiert einen Weinberg des Lavaux-Gebiets bei Epesses am Genfersee kurz vor Beginn der Weinlese. (12. Oktober 2013)
Beliebtes Waadtland: Ein Mann fotografiert einen Weinberg des Lavaux-Gebiets bei Epesses am Genfersee kurz vor Beginn der Weinlese. (12. Oktober 2013)
Jean-Christophe Bott, Keystone
Ein Logiernächte-Plus von mehr als 103'000 in diesem Sommer für das Berner Oberland: Touristen geniessen auf dem Schilthorn den Ausblick auf Richtung Eiger, Mönch und Jungfrau. (6. August 2013)
Ein Logiernächte-Plus von mehr als 103'000 in diesem Sommer für das Berner Oberland: Touristen geniessen auf dem Schilthorn den Ausblick auf Richtung Eiger, Mönch und Jungfrau. (6. August 2013)
Christian Beutler, Keystone
Das Wallis als einzige Tourismusregion im Gästeminus: Die Ostwand und der Hörnligrat des Matterhorns, im Vordergrund die Hörnlihütte auf 3260 Meter über Meer. (22. Juli 2013)
Das Wallis als einzige Tourismusregion im Gästeminus: Die Ostwand und der Hörnligrat des Matterhorns, im Vordergrund die Hörnlihütte auf 3260 Meter über Meer. (22. Juli 2013)
Arno Balzarini, Keystone
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Es geht aufwärts im Schweizer Tourismus: Von Juni bis August 2013 verzeichnete das Land 5,4 Prozent mehr Logiernächte als im Vorjahreszeitraum. Dies gab Schweiz Tourismus heute bekannt. Auf die einzelnen Märkte bezogen heisst das: Ein Plus von 3,7 Prozent bei den Schweizer Gästen sowie 6,7 Prozent bei den Besuchern aus dem Ausland. «Besonders erfreulich ist der Zuwachs von 2,7 Prozent aus der Eurozone», sagt Sprecherin Daniela Bär gegenüber Redaktion Tamedia. Dies, nachdem in den letzten Jahren viele Gäste aus diesen Ländern ausgeblieben sind.

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