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Diese vier Firmen trotzen dem starken Franken

Jammern tut nicht gut: Nach diesem Motto schlagen sich beispielhafte Unternehmen durch Zeiten turbulenter Währungsmärkte.

Von Franziska Kohler
«Nach dem Ende der Frankenuntergrenze kam einige Tage lang keine einzige Bestellung herein»: Heinz Hinnen, Chef der Wyler AG. (Video: Lea Koch)

«Ich habe keine Forderungen an die Politik.» Das sagte Heinz Hinnen am 14. Januar 2011. Damals waren das un­gewöhnliche Worte aus dem Mund des Chefs eines exportorientierten KMU. Der Euro war an diesem Tag noch 1.29 Franken wert, 13 Prozent weniger als zur selben Zeit ein Jahr zuvor. Und er sollte noch auf 1.11 Franken abstürzen, bis die Schweizerische Nationalbank im September 2011 die Untergrenze ausrief.

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