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Der starke Franken lässt die Preise sinken

Wer rechnet, kauft in der Schweiz: Die Preise sind um 0,7 Prozent gesunken. Grund sind billigere Importgüter. Aber auch Waren aus der Schweiz wurden nicht teurer.

Auf Schnäppchenjagd: Ausverkauf in Zürich. (26. Dezember 2012)
Auf Schnäppchenjagd: Ausverkauf in Zürich. (26. Dezember 2012)
Keystone

Die Preise in der Schweiz sind im vergangenen Jahr durchschnittlich um 0,7 Prozent gesunken. Grund für den Rückgang waren insbesondere Importgüter, welche sich 2012 im Durchschnitt um 2,7 Prozent verbilligt haben.

Die Preise für Inlandgüter blieben derweil im vergangenen Jahr unverändert, teilte das Bundesamt für Statistik (BFS) mit. 2011 waren die Preise noch um 0,2 Prozent angestiegen. 2010 betrug die durchschnittliche Jahresteuerung 0,7 Prozent.

Im Dezember 2012 betrug der Rückgang der Konsumentenpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat 0,4 Prozent, wie das BFS weiter festhält. Der Landesindex der Konsumentenpreise erreichte damit einen Stand von 98,9 Punkten (Dezember 2010 = 100 Punkte).

SDA/kle

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