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«Entscheidend ist, die Dinge mit Hingabe zu tun»

Stefan Schwitter bewundert buddhistische Mönche für ihre Präsenz und ihren Fokus. Foto: PD

Herr Schwitter, Sie bieten mit Zenmove ein Gesundheitstraining an, das Fitness und Entspannung kombiniert. Wie kamen Sie auf die Idee, Ihre Kunden nur zwölf Minuten Kraft trainieren und sich dann zwölf Minuten entspannen zu lassen?

Dass es schwierig werden könnte, im gesättigten Fitnessmarkt eine Nische zu finden, hat Sie nicht entmutigt?

Hatten Sie eine konkrete Vorstellung, was das hätte sein können?

Hat sich die Schufterei gelohnt?

Ging die Rechnung auf?

Auf 95 Kilo hochgefuttert: Schwitter als Wrestler 2009. Foto: PD

Dennoch wirkt es auf viele erst einmal befremdlich, nur zwölf Minuten zu trainieren und die Übungen erst noch langsam wie in Superzeitlupe zu absolvieren.

Der erste Teil Ihrer Trainingsmethode verweist auf den Zen-Buddhismus. Ist der frühere Wrestler und Entertainer zum Buddhisten geworden?