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Die Wallstreet glänzt nicht mehr

Die Abgänger der Eliteuniversitäten verlieren das Interesse an einer Karriere als Investmentbanker.

Unbeeindruckt: Die Banken haben mit Imageproblemen zu kämpfen. Ein Mann geht am Wallstreet-Stier vorbei. (16. September 1999)
Unbeeindruckt: Die Banken haben mit Imageproblemen zu kämpfen. Ein Mann geht am Wallstreet-Stier vorbei. (16. September 1999)
Doug Kanter, AFP

Filme wie «Wall Street» von Oliver Stone und Bücher wie «Lügenpoker» von Michael Lewis waren lange der Renner bei den Studenten der US-Eliteuniversitäten wie Harvard oder der Wharton School at the University of Pennsylvania. Das war jedoch entgegen der Absicht der Autoren. Sie wollten die Dekadenz und Gier des Investmentbanking aufzeigen. Doch viele Leser sahen nur die Macht und den Reichtum der neuen Master of the Universe der Wallstreet und erfuhren, wie man schon als Jungbanker unglaubliche Summen verdienen konnte. Kein Wunder, stapelten sich bei Goldman Sachs, Morgan Stanley & Co. bald die Bewerbungen der Besten und Klügsten der Elitehochschulen aus aller Welt.

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