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IWF warnt Deutschland vor langfristig schwacher Konjunktur

Washington Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Deutschland vor ein Abgleiten in ein langfristig niedriges Wirtschaftswachstum gewarnt.

Die deutsche Bundesregierung müsse dem Bevölkerungsrückgang, der Ausbildung und dem Innovationsklima besondere Aufmerksamkeit schenken. Das sei nötig, um auch auf lange Sicht eine starke Konjunktur zu sichern, schrieb der IWF in einer am Dienstag in Washington veröffentlichten Analyse. Zudem müsse das Land seine hohe Abhängigkeit von Exporten verringern und die Binnennachfrage stärken. Langfristig müsse Deutschland aus heutiger Sicht mit einer geringen Wachstumsrate von 1,25 Prozent rechnen. Gründe dafür seien unter anderem, dass die Bevölkerung überaltere und daher die Zahl der Arbeitskräfte sinke. Die Regierung müsse daher mit ihrer Steuerpolitik versuchen, mehr Menschen zum Arbeiten zu bewegen.

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