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Italien muss bei zehnjährigen Anleihen weiter hohe Zinsen zahlen

Rom Das angeschlagene Euroland Italien hat sich am Donnerstag nur zu vergleichsweise hohen Zinsen frisches Geld besorgen können.

Bei einer am Markt stark beachteten Auktion von Anleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren lag der Zinssatz bei 5,82 Prozent, teilte die italienische Schuldenagentur in Rom mit. Bei der letzten vergleichbaren Auktion am 30. Juli erfolgte der Zuschlag bei einer nur unwesentlich höheren Rendite von 5,96 Prozent. Mit der Auktion nahm Italien 4 Milliarden Euro auf und erreichte damit das anvisierte Maximalziel. Eine für Italien günstigere Entwicklung zeigte sich indes bei der Versteigerung von Staatsanleihen mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Hier verbesserten sich die Konditionen für den italienischen Staat etwas. Die Rendite sank den Angaben zufolge auf 4,75 Prozent, nach 5,29 Prozent bei der letzten vergleichbaren Auktion am 30. Juli. Die Versteigerung der fünfjährigen Papiere spülte 2,5 Milliarden Euro in die Staatskasse und erreichte damit ebenfalls das Maximalziel.

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