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Interroll mit Umsatzplus im ersten Halbjahr - Tieferer Gewinn

Das Tessiner Fördertechnik-Unternehmen Interroll hat im ersten Halbjahr wieder mehr eingenommen.

Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,5 Prozent auf 147,4 Millionen Franken. In lokalen Währungen gerechnet betrug die Zunahme gar 11,0 Prozent, wie Interroll am Freitag mitteilte. Das Umsatzwachstum ist im Wesentlichen auf das Geschäft mit Förderbändern und Sortierern sowie Beförderungssystemen zurückzuführen, die deutlich mehr Erlöse generierten. Dagegen wuchs der Umsatz mit Motoren und Antrieben für Förderanlagen, der nach wie vor wichtigsten Produktegruppe, mit knapp 3 Prozent vergleichsweise weniger stark auf 51,8 Millionen Franken. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Förderrollen gingen sogar leicht zurück und erreichten noch 41,6 Millionen Franken. Ebenfalls ein Minus ergab sich beim Betriebs- und Reingewinn. Das operative Ergebnis auf Ebit-Ebene lag knapp 13 Prozent tiefer bei 11,5 Millionen Franken. Der Nettogewinn sank um 4 Prozent auf 9,5 Millionen Franken. Im Ausblick auf die Zukunft erwartet Interroll weiterhin Schwankungen bei den Wechselkursen, volatile Rohstoffpreise sowie geringere Investitionsbereitschaft in einigen wichtigen Absatzmärkten. In diesem Umfeld wolle Interroll weiterhin die Kosten tief halten, hiess es in der Mitteilung.

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