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Infranor verdient nach neun Monaten weniger - Jahresprognose bleibt

Die auf Antriebstechnologie spezialisierte Infranor- Gruppe hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2011/2012 rund 62 Prozent weniger verdient.

Das Nettoergebnis betrug 0,51 Millionen Franken. Die Auftragseingänge nahmen um 14 Prozent auf 33,1 Millionen Fr. ab. Auch der Umsatz verminderte sich in der Berichtsperiode um 1,9 Prozent auf 34,2 Millionen Franken, wie das Zürcher Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der Betriebsgewinn (Ebit) sank um 33 Prozent auf 2,26 Millionen Franken. Die Auftragslage habe sich derweil auf einem leicht niedrigeren Niveau stabilisiert, heisst es weiter. Zudem würden die Kunden - zumeist Hersteller von Produktionsgütern - insbesondere in neue, vielversprechende Projekte investieren. Die Gruppe bekräftigt vor diesem Hintergrund ihre Prognosen für das Geschäftsjahr: So wird ein Umsatz in der Grössenordnung von 46 Millionen Fr. und ein Nettoergebnis von rund 1,1 Millionen Fr. erwartet.

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