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H&M kommt mit Gewinnminus von 15 Prozent glimpflich davon

Stockholm Die schwedische Modekette Hennes & Mauritz (H&M) hat im dritten Quartal einen Gewinnrückgang von 15 Prozent hinnehmen müssen.

Mit einem EBIT von umgerechnet 525 Millionen Euro (4,8 Milliarden Schwedische Kronen) übertraf der weltweit zweitgrösste Mode-Einzelhändler aber die Erwartungen der Experten. Diese hatten den Schweden nur 4,66 Milliarden Kronen zugetraut. Hohe Kosten für Rohstoffe wie Baumwolle und ungünstige Währungseffekte lasteten auf dem Geschäft, teilte H&M am Donnerstag mit. H&M habe seinen Marktanteil in der schwierigen Branchenlage aber weiter ausgebaut, sagte Konzernchef Karl-Johan Persson. Die Herbstkollektion sei gut angekommen und habe den Umsatz im September bisher um drei Prozent gesteigert. H&M betreibt mehr als 2300 Geschäfte in 40 Ländern. Die Aktien des Konzerns legten am Donnerstag in Stockholm bis zu vier Prozent zu.

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