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Hier wird es für die reichste Frau Afrikas am gefährlichsten

Isabel dos Santos liess als Sonangol-Chefin Millionen nach Dubai überweisen. Nun zeigt sich: Hinter der Empfängerfirma stehen enge Vertraute.

Christian Brönnimann
Im Verteidigungsmodus: Isabel dos Santos dementiert die Vorwürfe, sie habe Millionen des angolanischen Volksvermögens für sich abgezweigt. Foto: Keystone
Im Verteidigungsmodus: Isabel dos Santos dementiert die Vorwürfe, sie habe Millionen des angolanischen Volksvermögens für sich abgezweigt. Foto: Keystone

Unter dem Label «Luanda Leaks» berichten Medien weltweit darüber, wie die Tochter des langjährigen angolanischen Präsidenten José Eduardo dos Santos von Hunderten Millionen Volksvermögen profitierte. Das Datenleck zeigt etwa, wie staatliche Gelder in die Beteiligungen von Isabel dos Santos und ihrem Ehemann gelenkt wurden – auch mit Schweizer Hilfe (lesen Sie die ganze Enthüllungsstory hier).

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