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Geschäfte der US-Dienstleister verlieren unerwartet an Schwung

New York Neben der Industrie sind auch die US- Dienstleister schwächer ins zweite Halbjahr gestartet als erwartet.

Der an den Finanzmärkten viel beachtete Service-Index des Institute for Supply Management (ISM) fiel auf 52,7 von 53,3 Zählern im Juni, wie das Institut am Mittwoch mitteilte. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Anstieg auf 53,6 Punkte gerechnet. Das Barometer fiel auf den den tiefsten Stand seit Februar 2010, liegt damit aber weiter über der Wachstumsschwelle von 50 Zählern. Das Neugeschäft der Firmen stieg langsamer als zuletzt und sie stellten unter dem Strich nicht mehr so viel Personal ein wie im Juni. Zuletzt hatte die US-Industrie einen deutlichen Einbruch beim Wachstum verbucht und damit weltweit Anleger verschreckt. Experten befürchten, dass die US-Wirtschaft langsamer wieder in Tritt findet als erhofft. Pessimisten warnen sogar vor einem Rückfall in die Rezession.

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