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Negativzinsen: Erste Genossenschaft erhöht die Mieten

Weil Banken bei Libor-Hypotheken die Negativzinsen nicht weitergeben, wird die Wohngenossenschaft Distelhof die Mieten erhöhen. Andere Genossenschaften dürften folgen.

Wohnen wird teurer: Viele Genossenschaften sind derzeit mit einer Erhöhung der Betriebskosten um rund 7 Prozent konfrontiert.
Wohnen wird teurer: Viele Genossenschaften sind derzeit mit einer Erhöhung der Betriebskosten um rund 7 Prozent konfrontiert.

Beim Hypothekenzentrum laufen derzeit die Drähte heiss. «Wir haben Baugenossenschaften, die sich ärgern, weil sie bei vermeintlich günstigen Finanzierungsmodellen plötzlich mit Zusatzkosten konfrontiert sind», sagt Lorenz Heim, Berater beim Hypothekenzentrum. Der Grund: Seit die Schweizerische Nationalbank Mitte Januar mit den Negativzinsen Ernst gemacht hat, funktioniert der Mechanismus von Swap-basierten Finanzierungsmodellen nicht mehr richtig.

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