Zum Hauptinhalt springen

«Irgendwann muss diese Berichterstattung aufhören»

«Wirbel um Namenslisten von Schweizer Banken» titelt heute die Onlineausgabe des deutschen «Wall Street Journals». Seit Beginn des Steuerstreits vor vier Jahren muss die Schweizer Finanzindustrie eine sehr kritische Berichterstattung über sich ergehen lassen ...
Damit fing alles an: «Der Namens-Deal knackt das Schweizer Bankgeheimnis» schrieb die «New York Times» am 19. August 2009. Die UBS musste damals über 4'400 Kundendaten an die amerikanischen Steuerbehörden liefern.
Die Frage schon beantwortet zu haben meint das deutsche «Handelsblatt». Im «vernachlässigten Geschäft mit Fonds und institutionellen Anlegern» liege die Zukunft des hiesigen Bankenplatzes, meinte die Wirtschaftszeitung in einem gestern erschienenen Artikel.
1 / 15

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.