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Frankenstärke macht Schaffner zu schaffen - Gewinnwarnung

Dem Solothurner Komponentenhersteller Schaffner macht die Frankenstärke zu schaffen: Schaffner reduziert die Umsatz- und Gewinnerwartungen für das laufende Geschäftsjahr, wie der Konzern am Montag mitteilte.

Schaffner geht neu für das Geschäftsjahr 2010/11, welches das Unternehmen Ende September abschliesst, von einem Umsatz sowie einem operativen Ergebnis im Rahmen des Vorjahresniveaus aus. Damals betrug der Nettoumsatz 188,9 Millionen Fr. und die EBIT-Marge 7,9 Prozent. Voraussetzung für die neue Prognose sind allerdings stabile Währungsverhältnisse in den kommenden Wochen. Die bisherigen Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr lagen für den Nettoumsatz bei rund 200 Millionen Franken, die EBIT-Marge wurde mit mindestens 9 Prozent angegeben. Als Ursache für die Gewinnwarnung nannte das Unternehmen die volatile Entwicklung der Devisenmärkte, insbesondere der massiven Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber den für die Gruppe wichtigen Handelswährungen um rund 10 Prozent seit Anfang 2011. Zudem verlaufe die Erholung der Märkte für Bahntechnik und Fotovoltaik in China langsamer als bislang erwartet, schreibt Schaffner. Notiz an die Redaktion: folgt Ergänzung mit Entwicklung des Aktienkurses bis 1100

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