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Frankenstärke Bundesrat begrüsst Massnahmen der Nationalbank

Der Bundesrat begrüsst die Massnahmen der Schweizerischen Nationalbank gegen die Frankenstärke.

Dies teilte die Bundeskanzlei am Mittwoch nach einer Telefonkonferenz der Landesregierung mit. Der Bundesrat begrüsse die Massnahmen «ausdrücklich», heisst es in der Mitteilung. Weiter hält die Bundeskanzlei fest, der Bundesrat habe Kenntnis genommen von den neusten Analysen des Volkswirtschaftsdepartementes zur Entwicklung des Eurokurses, zur Frankenstärke und zu den möglichen Konsequenzen für die Wirtschaft des Landes. Der Bundesrat hat sich bereits zum zweiten Mal in der Sommerpause im Rahmen einer Telefonkonferenz über aktuelle Dossiers ausgetauscht. Am 19. Juli hatte er sich ebenfalls mit dem starken Franken befasst. Anschliessend bekräftigte er, dass er an seiner bisherigen Währungspolitik festhalte und staatliche Eingriffe in den Markt ablehne. Der Bundesrat nehme die wachsende Belastung von Exportindustrie, Detailhandel, Schweizer KMU und Tourismus ernst, hielt er fest. Sofortmassnahmen seien jedoch «nicht zielführend». Sollte der Euro weiter an Wert verlieren, müsse mit einer stärkeren Abschwächung des Wirtschaftswachstums gerechnet werden. Die Lage werde - zusammen mit der Nationalbank - auch in der Sommerpause laufend beurteilt.

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