Fracking-Pionier stirbt bei Unfall

Kürzlich wurde der ehemalige CEO von Chesapeake Energy wegen Kartellabsprachen angeklagt. Jetzt ist Aubrey McClendon tödlich verunglückt.

Die Unfallursache bleibt unklar: Das brennende Autowrack von Aubrey McClendon. (2. März 2016)

(Bild: Reuters Cris Yelton)

Aubrey McClendon, der den Energiekonzern Chesapeake Energy durch die Fracking-Revolution geführt und zu einem der grössten Erdgas-Produzenten weltweit gemacht hat, ist am Mittwoch bei einem Selbstunfall in Oklahoma City tödlich verunglückt.

Gemäss Paco Balderrama der städtischen Polizei war der 56-Jährige mit übersetzter Geschwindigkeit und nicht angeschnallt unterwegs gewesen. «Er fuhr geradewegs in die Wand», sagte Balderrama zum Nachrichtensender CNBC. Die Unfallursache sei noch unklar.

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