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Forbo wegen Frankenstärke und teuren Rohstoffen mit weniger Gewinn

Forbo hat 2011 in Lokalwährungen gerechnet seinen Umsatz um 7,5 Prozent steigern können.

Allerdings hat der starke Franken dem Belags- und Klebstoffhersteller zu schaffen gemacht. So sank der ausgewiesene Umsatz um 4,6 Prozent auf 1,71 Milliarden Franken. Auch die Marge sank angesichts der Wechselkursveränderungen, aber auch wegen der gestiegenen Rohstoffpreise: Der Betriebsgewinn (Ebit) fiel mit 158,8 Millionen Fr. 14,6 Prozent unter jenem des Vorjahres aus. Unter dem Strich blieben dem Konzern 146,5 Millionen Franken, 10,3 Prozent weniger als im Vorjahr, wie aus dem Mediencommuniqué vom Dienstag hervorgeht. Allerdings haben 2010 ausserordentliche Gewinne aus Wertschriftenverkäufen Forbo das Ergebnis versüsst. Ohne diesen Effekt wäre der Gewinn nur um 5,3 Prozent zurückgegangen. Fürs Jahr 2012 erwartet Forbo - trotz hoher Unsicherheit auf den Märkten - eine weitere Umsatzsteigerung. Man werde dafür die Aktivitäten in den Wachstumsmärkten gezielt und konsequent erhöhen, heisst es dazu im Communiqué. Notiz an die Redaktion: folgt mehr bis 1200

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