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Fiat-Tochter Chrysler rutscht tiefer in die roten Zahlen

Detroit Die neue Fiat-Tochter Chrysler ist im zweiten Quartal tiefer in die roten Zahlen gerutscht.

Der Fehlbetrag habe sich auf 370 Millionen Dollar ausgeweitet nach 172 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum, teilte Chrysler am Dienstag vor US-Börsenbeginn mit. Grund war die Rückzahlung von Staatshilfen im Volumen von 7,6 Milliarden Dollar an die US-Regierung sowie an Kanada. Vor dieser Sonderbelastung habe sich ein bereinigter Gewinn von 181 Millionen Dollar ergeben. Der Umsatz stieg um 30 Prozent auf 13,7 Milliarden Dollar. Fiat hatte vergangene Woche die Mehrheit an Chrysler übernommen und hält nun 53,5 Prozent am US-Autokonzern.

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