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Nicht alle Kassenmanager verdienen eine gute Note

Der Chart gibt auf der Waagrechten die Performance wieder, welche die Pensionskassen mit ihren Investitionen an den Kapital- und Immobilienmärkten erzielten. Die durchschnittliche Anlagerendite betrug 6.8 Prozent pro Jahr (2005 BIS 2007). Zum Vergleich: Mit konservativen Anlagestrategie-Fonds haben private Anleger in der gleichen Periode 5.2 Prozent erwirtschaftet. Mit der agressiveren Variante, die eine Aktienquote um die 50 Prozent hat, hätten im Schnitt 12.8 Prozent resultiert. Wie der Trend der Grafik zeigt, verzinsen Pensionskassen im Allgemeinen das Alterskapital besser, je höher die Performance ist. Von der Anlage-Rendite erhielten die aktiv Versicherten allerdings nur etwa die Hälfte, nämlich 3.3 Prozent, als Verzinsung des Alterskapitals gutgeschrieben. Die Differenz haben die Pensionskassen zum grössten Teil für den Aufbau von Schwankungsreserven verwendet, die 2005 und 2007 ausreichend waren. Auch die Verwaltungskosten und in vielen Fällen das versicherungstechnische Ergebnis haben kleinere Ausschüttung zur Folge. Die Inflation Betrug von 2005 bis 2007 annualisiert ein Prozent, sodass der reale Sparetrag der aktiv Versicherten auf 2.3 Prozent veranschlagt werden kann.

Grosse Unterschiede bei Verzinsung

Minusrendite selbst bei Credit Suisse