Die Velokurier-Branche wird erwachsen

Fahrer erhalten nach langen Verhandlungen einen Mindestlohn von rund 20 Franken pro Stunde.

Mit dem Mindestlohn professionalisiert sich die Branche der Velokuriere. Foto: Keystone

Während der Verkehr stockt, schlängeln sich die Velokuriere geschickt zwischen den Autos hindurch. Sie transportieren Urkunden, Pakete oder Blutproben aus dem Spital direkt ins Labor. Doch wenn Aufträge ausbleiben, dann verdienen manche von ­ihnen nichts – je nach Arbeitsvertrag. Der Leistungslohn ist in der Branche weitverbreitet.

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