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«Wäre das in Europa passiert, müsste Facebook jetzt dichtmachen»

Big Data – Fluch oder Segen? Der Datenanalyse-Pioneer Jim Goodnight spricht über unheimliche Technologien und den Facebook-Skandal.

«Jeder Politiker versucht, die Analyse von Daten für sich zu nutzen»: Jim Goodnight bei einem WEF-Auftritt in Davos. (Archiv) Foto: Reuters/Mike Hutchings
«Jeder Politiker versucht, die Analyse von Daten für sich zu nutzen»: Jim Goodnight bei einem WEF-Auftritt in Davos. (Archiv) Foto: Reuters/Mike Hutchings

Daten sind das Erdöl der digitalen Wirtschaft. IT-Kolosse wie Amazon, Google und Microsoft graben Informationen über alle Aspekte unseres Lebens ab. Das eröffnet Chancen, birgt aber auch Risiken, wie der Skandal um Facebook zeigt. Jim Goodnight denkt, dass die Datenrevolution erst beginnt. Vor vierzig Jahren hat er die US-Softwareschmiede SAS gegründet, die heute ein führender Anbieter von Werkzeugen zur vertieften Datenanalyse ist. Im Interview sagt der Branchenveteran, was mit der Auswertung von Daten bereits alles möglich ist, wo er Wachstum sieht und was das Facebook-Debakel für Folgen haben könnte. Das Gespräch wurde am Rand einer IT-Konferenz in Denver geführt, zu der SAS Journalisten eingeladen hatte.

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