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Eine Hochpreisinsel ohne Ende

Die Preisdifferenzen zum Ausland sind für Schweizer Konsumenten kleiner geworden. Das belegen Studien. Trotz Weitergabe von Währungsvorteilen bleiben bestimmte Markenartikel aber deutlich teurer.

Im Schweizer Detailhandel hat die Aufhebung der Untergrenze beim Euro eine Rabattschlacht in Gang gesetzt. Aldi, Coop, Denner, Lidl, Migros, Spar – alle senkten in den letzten Wochen die Preise medienwirksam, teilweise in mehreren Runden.

Bei importierten Frischprodukten wie Früchten und Gemüse, die schnell umgesetzt werden, konnten die Händler im Einkauf vom starken Franken rasch profitieren. Anders bei Near- und Non-Food-Waren, also Artikeln wie Reinigungsmitteln oder Produkten für die Körperpflege. Bei Markenartikeln trugen die Händler die bisherigen Preissenkungen zum Teil selber, weil die Verhandlungen mit den Lieferanten über die Weitergabe von Währungsgewinnen noch im Gang sind oder erst vor kurzem abgeschlossen wurden. Das bestätigen sowohl Detailhändler als auch Markenartikelhersteller dem TA.

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