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Cola aus der Kapsel – Revolution oder Flop?

Der rote Getränkeriese setzt in Zukunft auf Kapseln. Kann das auch hierzulande funktionieren? Wo sind die Tücken, wo die Chancen? Dazu Schweizer Branchenexperten.

Das Rote muss in die Maschine: Coca-Cola will zusammen mit dem Kaffeemaschinenhersteller Green Mountain Coffee Roaster den Getränkemarkt revolutionieren.
Das Rote muss in die Maschine: Coca-Cola will zusammen mit dem Kaffeemaschinenhersteller Green Mountain Coffee Roaster den Getränkemarkt revolutionieren.
Keystone

Coca-Cola will den Getränkemarkt revolutionieren. Mit Einweg-Kapseln soll es dem Kunden ermöglicht werden, sich zu Hause sein eigenes Cola zu brauen, schrieb die «NZZ am Sonntag». Um an die Produktionstechnologie zu kommen, beteiligte sich Coca-Cola mit 16 Prozent an Green Mountain Coffee Roaster (GMCR), dem amerikanischen Pendant zu Nespresso. Ab 2015 sollen im Rahmen der zehnjährigen Partnerschaft neue Marktanteile sowohl im amerikanischen als auch im europäischen Getränkemarkt gewonnen werden. Die Überlegung ist klar: Was beim Kaffee funktioniert, soll auch bei den Sodagetränken klappen.

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