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Cicor knapp zurück in der Gewinnzone

Das Elektronikunternehmen Cicor ist 2010 knapp in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt.

Nach einem Verlust von 7,7 Millionen Fr. im Vorjahr resultierte ein kleines Plus von 0,1 Millionen Franken. Der Umsatz des Spezialisten für Leiterplatten, Mikroelektronik und Dienstleistungen für die Elektronikindustrie kletterte um 14,3 Prozent auf 183 Millionen Franken, wie Cicor am Donnerstag mitteilte. Belastend wirkten neben der Frankenstärke Investitionen für den Aufbau einer Asien-Division mit eigenen Produktionsstätten in Singapur, Indonesien und Vietnam sowie die Ausweitung der Distribution in Amerika. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 105 auf 1306. Gleichzeitig wurde die Produktion am Standort in Quartino TI bei der Tochterfirma Systel AG aber aufgegeben. Cicor strich dort 45 Vollzeitstellen. Die Abbaukosten bezifferte die Firma auf 1,4 Millionen Franken. Das Betriebsergebnis (EBIT) vor Restrukturierungskosten lag 5,3 Millionen Fr. im Plus, nachdem es im Vorjahr noch 3,3 Millionen Fr. im Minus gelegen hatte. Künftig will Cicor nicht nur organisch wachsen, sondern auch mit Übernahmen und grossvolumigen Projekten zulegen. Im vergangenen Jahr nahm der Auftragseingang um 25,1 Prozent auf 206,7 Millionen Fr. zu.

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