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Chinas grosser Fussabdruck in Afrika

Bis zu 1 Billion Dollar investiert China in Afrikas Infrastruktur, die Teil der «neuen Seidenstrasse» ist. Doch Pekings Ambitionen reichen weiter.

Eine Senegalesin freut sich über den Besuch von Chinas Präsident Xi Jinping in Dakar (21. Juli 2018). Foto: Keystone
Eine Senegalesin freut sich über den Besuch von Chinas Präsident Xi Jinping in Dakar (21. Juli 2018). Foto: Keystone

Nichts hat Afrika seit der Jahrtausendwende mehr verändert als das Vorrücken Chinas. Ging es dabei zunächst vor allem um den Zugriff auf Rohstoffe, für deren Nutzung China in Afrika Infrastruktur baute, kommen nun auch geopolitische Aspekte stärker ins Spiel. Symptomatisch dafür ist die jüngste Afrikareise des chinesischen Staatschefs Xi Jinping. Nach Aufenthalten in Senegal, dem Stabilitätsanker von Westafrika, und beim neuen Hoffnungsträger Ruanda nahm er am zehnten Gipfel der Brics-Staaten in Johannesburg teil.

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