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Brüssel untersagt Fusion von Deutscher Börse und NYSE Euronext Wettbewerbshüter sehen Wettbewerb durch Zusammenschluss behindert

Brüssel/Frankfurt Die Europäische Kommission hat die Fusion der Frankfurter mit der New Yorker Börse untersagt.

Darüber habe Behörde die Börsenbetreiber Deutsche Börse und NYSE Euronext informiert, teilte die Deutsche Börse am Mittwoch mit. Die Kommission gelangte gemäss Angaben der Deutschen Börse zur Einschätzung, der Zusammenschluss «behindere in erheblichem Masse effektiven Wettbewerb». Durch die Fusion wäre der grösste Börsenbetreiber weltweit mit Standorten in Frankfurt am Main, New York, Paris, Lissabon, Amsterdam und Brüssel entstanden. EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia hatte vor allem die vermutlich marktbeherrschende Stellung des Börsenriesen auf dem Markt mit Derivaten Sorgen bereitet. Notiz an die Redaktion: folgt mehr, unter anderem mit Informationen aus einer für 11.30 Uhr angesetzten Medienkonferenz der Deutschen Börse in Frankfurt

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