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Britische Notenbank lockert Geldpolitik nicht weiter

London Die britische Zentralbank weitet ihre Konjunkturhilfen erwartungsgemäss nicht aus.

Das Volumen der Staatsanleihenkäufe werde vorerst nicht über 375 Milliarden Pfund (566 Milliarden Fr.) hinaus ausgedehnt, teilte die Bank von England (BoE) am Donnerstag in London nach einer Sitzung ihres geldpolitischen Ausschusses mit. Den Leitzins beliessen die Zentralbanker um BoE-Gouverneur Mervyn King wie erwartet bei 0,5 Prozent. Die Notenbank hatte Anfang Juli beschlossen, ihr Anleihen- Kaufprogramm um 50 Milliarden Pfund aufzustocken. Ökonomen rechnen damit, dass es dabei vorerst bleibt. Erst im November könnte sich ihnen zufolge die Stimmung bei den Notenbankern wieder in Richtung einer weiteren geldpolitischen Lockerung drehen. Zuletzt hatte es allerdings einige, wenn auch zaghafte Anzeichen für eine Belebung der Konjunktur in Grossbritannien gegeben.

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