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Bristol-Myers Squibb verdient weniger wegen auslaufender Patente

New York Das Auslaufen wichtiger Patente bringt den US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb in Bedrängnis.

Im vierten Quartal ging der Umsatz mit dem Blutverdünner Plavix um drei Prozent auf 1,67 Milliarden Dollar zurück. Das Patent für die bisherige Nummer Zwei unter den umsatzstärksten Medikamenten - nach dem Cholesterinsenker Lipitor von Pfizer - läuft Mitte Mai aus. Zudem gab der US-Konzern mehr Geld für die Werbung für neue Medikamente aus. 2012 rechnet Bristol nun mit einem Gewinn zwischen 1,90 und 2,00 Dollar je Aktie, was einen Rückgang um 12 bis 17 Prozent bedeuten würde. In dem abgelaufenen Vierteljahr fiel der Überschuss mit 852 Millionen Dollar geringer aus als erwartet, wie Bristol am Donnerstag vor US-Börsenbeginn mitteilte. Insgesamt zog der Umsatz um 7 Prozent an auf 5,45 Milliarden Dollar.

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