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Biotechnologie-Cluster im Fokus der Genfer Task Force

In Genf hat am Montag eine Task Force Vorschläge geprüft, die die Mitarbeitenden von Merck Serono in Genf zur Rettung von Arbeitsplätzen eingereicht haben.

Besonderes Augenmerk schenkt sie der Idee, in Genf einen Biotechnologie-Cluster aufzubauen. Dieser würde als vielseitiges Forschungsinstitut aufgebaut, wie die Kantonsregierung in einem Communiqué schrieb. Damit könne die Region attraktiv bleiben für Life Sciences und die Schlüsselqualifikationen blieben ihr erhalten. Ermöglicht würde der Cluster mit der Aufstockung eines Fonds, den Merck Serono zur Verfügung gestellt hatte. Gemäss der Genfer Regierung genügt dieser Fonds zurzeit nicht. Die nach der angekündigten Schliessung des Genfer Standortes von Merck Serono eingesetztes Task Force tagte am Montag zum zweiten Mal. In der Gruppe vertreten sind unter anderen die Genfer Regierung, das Staatssekretariat für Wirtschaft, die Kommission für Technologie und Innovation sowie die Angestellten von Merck Serono. Merck Serono entscheidet bis (heute) Dienstag, was mit den insgesamt 1250 Arbeitsplätzen in Genf geschehen wird. Bisher geplant war die Streichung von 500 Stellen in Genf und die Verlagerung von 750 Arbeitsplätzen ins Ausland. Die Mitarbeitenden wollen den Entscheid analysieren und dann entscheiden, ob sie ihren für Mittwoch angekündigten Streik durchführen wollen.

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