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Biella mit weiter rückläufigen Zahlen im Jahr 2011

Der Büroartikelhersteller Biella ist weiterhin im Krebsgang.

Nachdem das Unternehmen bereits im Vorjahr rückläufige Zahlen zu beklagen hatte, ging der Umsatz 2011 um gut 2 Prozent auf 140,4 Millionen Fr. zurück. Der Betriebsgewinn (EBIT) tauchte von 5,1 Millionen Fr. auf 2 Millionen Franken, wie Biella am Dienstag mitteilte. Der Reingewinn belief sich auf 1,5 Millionen Fr. nach 4,7 Millionen Fr. im Jahr 2010. Hierin spiegelten sich neben den stark gestiegenen Rohstoffpreisen vor allem die hohen Markterschliessungs- und Vorlaufkosten der Expansionsstrategie wider, schreibt Biella in einem Mediencommuniqué. Auch die anhaltenden Währungseffekte hätten auf das Ergebnis gedrückt. So sei etwa der Umsatz bereinigt um den Einfluss des starken Frankens gegenüber dem Euro und dem polnischen Zloty um 4 Prozent gewachsen. Gut entwickelt habe sich der Geschäftsverlauf in Zentraleuropa - besonders in Polen - sowie im internationalen Bürobedarfshandel. Für das Jahr 2012 rechnet Biella getragen von der fortgesetzten strategischen Expansion mit weiter steigenden Umsätzen in Lokalwährungen. Eine zuverlässige Prognose der Ertragsentwicklung sei dagegen aufgrund der laufenden Verteuerung der Rohstoffe nicht möglich.

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