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Berner Kantonalbank vermag den Jahresgewinn erneut zu steigern

Die Berner Kantonalbank (BEKB) hat den Gewinn im Geschäftsjahr 2011 um 4,6 Prozent auf 130,1 Millionen

Fr. steigern können. Vor Steuern resultierte ein Plus von 1,7 Prozent auf 162,7 Millionen Franken, wie das Finanzinstitut am Donnerstag mitteilte. Man habe im Jahr 2011 das Kerngeschäft Hypothekarkredite weiter ausbauen können, heisst es im Communiqué. So erhöhten sich die Hypothekarforderungen um 3,9 Prozent auf 16,2 Milliarden Franken. Infolge des anhaltend tiefen Zinsniveaus seien erneut hauptsächlich Festzinshypotheken abgeschlossen worden. Deren Bestand machte Ende letzten Jahres 86,5 Prozent aller Hypothekaranlagen aus, im Gegensatz zu 82,2 Prozent im Vorjahr. Die Kundenausleihungen erhöhten sich um 3,9 Prozent auf 17,2 Milliarden Franken. Die Kundengelder im engeren Sinne, mehrheitlich Spareinlagen, haben gemäss BEKB um 4,6 Prozent auf 20,5 Milliarden Fr. zugenommen. Der Zufluss neuer Kundengelder belief sich netto auf 262 Millionen Franken. Die gesamthaft betreuten Vermögen nahmen angesichts der Lage an den Finanzmärkten aber von 20,5 Milliarden Fr. Ende 2010 auf 19,7 Milliarden Fr. Ende des vergangenen Jahres ab. Aufgrund des zufriedenstellenden Ergebnisses 2011 beantragt der Verwaltungsrat für die Generalversammlung vom 15. Mai 2012 eine Erhöhung der Dividende von 5,10 auf 5,30 Franken.

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