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Die Quälerei hinter den Daunenjacken

Daunenjacken sind im Trend. Vom Boom profitieren Hersteller, während Tiere leiden. ­Gänse werden oft lebendig gerupft. Das ärgert Konsumentenschützer und Tierfreunde. Welche Daunen in der Jacke stecken, ist kaum ersichtlich.

Für die Tiere eine Tortur: Lebend gerupfte Gans.
Für die Tiere eine Tortur: Lebend gerupfte Gans.
zvg
Daunenjacken sind beliebt, haben aber einen Makel: Laut Tierschutzorganisationen stammen die Daunen oft aus Lebendrupf.
Daunenjacken sind beliebt, haben aber einen Makel: Laut Tierschutzorganisationen stammen die Daunen oft aus Lebendrupf.
Fotolia
Lebendrupf oder nicht? Auf dieser Etikette einer Daunenjacke ist dies nicht ersichtlich. Beschrieben wird nur das Mischverhältnis.
Lebendrupf oder nicht? Auf dieser Etikette einer Daunenjacke ist dies nicht ersichtlich. Beschrieben wird nur das Mischverhältnis.
zvg
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In den Schaufenstern sind in diesen Herbsttagen viele Daunen­jacken zu sehen. Diese halten bei eisigen Temperaturen warm und haben sich zum neuen Statussymbol in der kalten Jahreszeit gemausert. Kaum ein Modehersteller kommt ­ohne sie aus. Aber woher stammen eigentlich die Daunen? Und wie werden sie gewonnen?

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