Zum Hauptinhalt springen

Baumarktkette Jumbo legt 2010 bei sinkenden Preisen zu

Die Jumbo-Baumärkte haben 2010 ihren Umsatz um 0,7 Prozent auf 585 Millionen

Fr. gesteigert. Gleichzeitig senkten sie die Preise um 1,5 Prozent, wie die in Dietlikon ansässige Firma am Mittwoch mitteilte. Das Unternehmen gehört zur Genfer Maus Frères Holding. Damit baute Jumbo die Stellung als Nummer Zwei im Schweizer Heimwerker-Markt nach eigenen Angaben weiter aus. Zum Erfolg trug erneut die Tiefpreispolitik bei. Jumbo unterhält 40 Baumärkte in der Schweiz, der jüngste öffnete im März 2010 in Basel seine Tore. 2009 hatten die Jumbo-Märkte den Umsatz noch um 4 Prozent gesteigert. Im laufenden Geschäftsjahr setzt Jumbo weiterhin auf die Artikelvielfalt und bietet im ganzen Sortiment nachhaltige Alternativen nach sozialen, ökologischen und ethischen Standards an. Jumbos Wettbewerber im Schweizer Markt sind unter anderem die Migros mit dem deutschen Franchisepartner OBI sowie Coop.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch