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Ausländische Investitionen in China steigen um 23,4 Prozent

Peking Die ausländischen Investitionen in China sind im Januar um 23,4 Prozent gestiegen.

Sie erholten sich damit von einer Schwächephase im Dezember, als das Wachstum nur bei 15,6 Prozent lag, wie das chinesische Handelsministerium am Donnerstag mitteilte. Die ausländischen Investitionen in Fabriken und andere nichtfinanzielle Anlagen hätten zehn Milliarden Dollar erreicht, hiess es. Die ausländischen Investitionen in China waren im Zuge der weltweiten Finanzkrise 2008 stark zurückgegangen, steigen seitdem aber wieder an. Die Direktinvestitionen lagen den Angaben zufolge im vergangenen Jahr bei 105,7 Milliarden Dollar.

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