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Afrika, das neue Nähzimmer der Welt

H&M will neu Kleider in Äthiopien produzieren. Auch andere Textilhändler haben afrikanische Länder jüngst neu entdeckt. Was steckt hinter dieser Entwicklung?

Teilweise sind die Produktionsstätten veraltet: Ein Arbeiter in einer Schneiderei in Angola.
Teilweise sind die Produktionsstätten veraltet: Ein Arbeiter in einer Schneiderei in Angola.
Reuters
Zentraler Industriezweig: Eine Schneiderin in einer Fabrik südlich von Johannesburg, Südafrika.
Zentraler Industriezweig: Eine Schneiderin in einer Fabrik südlich von Johannesburg, Südafrika.
Reuters
Mauritius ist der Überflieger der afrikanischen Textilindustrie: Ein Arbeiter in einer Fabrik im Norden der Insel.
Mauritius ist der Überflieger der afrikanischen Textilindustrie: Ein Arbeiter in einer Fabrik im Norden der Insel.
Reuters
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Die schwedische Modekette H&M will einen Teil ihrer Textilien künftig in Afrika nähen lassen. Die Länder südlich der Sahara hätten ein «riesiges Potenzial», sagte H&M-Chef Karl-Johan Persson der Wirtschaftszeitung «Dagens Industri». In Äthiopien hatte der Konzern bereits letzten Sommer erste Testaufträge platziert. Mittlerweile hat H&M im ostafrikanischen Land «eine Produktion in kleinem Massstab» aufgebaut.

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